13.04.06

Frohes Oster-...


...Wochenende wünsche ich meinen LeserInnen!
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27.02.06

Zooperstar

Auf der Seite Zooperstar kannst du dir kostenlos ein Tier aussuchen, welches an der Wahl zum Zooperstar der Tiere teilnimmt. Jeder Besuch, also Klick für das Tier, zählt als Stimme und bringt dein Tier näher ans Ziel. Nach 250 Besuchen kann sich das Tier verwandeln. Weitere Verwandlungsstufen sind ab den Besucherzahlen 1000, 5000 und 15000 möglich. Wird ein Tier gar nicht besucht, verschwindet es wieder aus dem www.
Wie man sich aufgrund der Beschreibung schon denken kann, ist dieses Spiel auch für Kinder im Netz sehr geeignet, wenn nicht sogar für den Nachwuchs erfunden worden. Aber es erfreuen sich auch Erwachsenen an den süssen Tieren und den Besucherzahlen, sonst hätte ich nicht zahlreiche Links in Profilen und Signaturen gefunden.
Um ein Tier zu erhalten, ist eine Anmeldung erforderlich, wozu folgende Daten eingegeben werden müssen:
eMail-Adresse, Name für das Tier, Passwort und das Tier muss ausgewählt werden. Daraufhin wird eine eMail an die eingegebene Adresse gesendet, was bei mir nicht mal eine Minute gedauert hat. In der Mail steht der Link, über den das Tier besucht werden kann, und auch noch mal das Passwort.
Auf dem Bild seht ihr die Verwandlungsstufen und -möglichkeiten. Die Verwandlung ist aber kein Zwang.
Ja, warum eigentlich nicht? Also habe ich mir auch mal ein Tierchen ausgesucht.

Update 31.12.08:
Ich habe einen neuen Pinguin auf die weiten Welten des iNets geholt, der mit mir ins Jahr 2009 startet. Daylina und ich freuen uns schon auf zahlreiche Besuche.

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15.02.06

Berichteklau

Nun ist mir doch tatsächlich ein Bericht "gestohlen" worden und das auch noch ziemlich dämlich. Es geht um diese Berichte, die ich auf Meiungsplattformen veröffentliche, bestehend aus Einleitung, Produktbeschreibung, eigene Erfahrungen mit dem Produkt und einem abschliessenden Urteil. Die Einleitung ist immer so eine Sache, da ich sie eigentlich für überflüssiges Geplänkel halte, was nur dazu dient, nicht so mit der Tür ins Haus zu fallen. Gleichzeitig sind diese zwei bis drei einleitenden Zeilen oft etwas sehr individuelles in dem Bericht. Um so mehr musste ich mich doch wundern, dass der Dieb meinen kompletten Bericht, inklusive der persönlichen Einleitung einfach umformuliert hat.
Beispiel: Ich schreibe in der Einleitung: Da ich meine Freundin aus der Schweiz nach Jahren endlich wiedersah, wollte sie natürlich auch die neueren Entwicklungen in der Stadt besichtigen. Daher gingen wir zum Reichstag, wo wir ... Bei z.B. 14 Berichten über das gleiche Produkt / Dienstleistung, kann ich mir trotzdem sicher sein, dass nur ich diese Einleitung habe. Jeder hat seinen Grund, den Reichstag aufzusuchen, aber nur ich habe diese Freundin aus der Schweiz.
Von daher bin ich etwas unsicher, ob es eine sehr dreiste Provokation oder einfach schreiende Dummheit war, die den Textdieb dazu veranlasste, meinen kompletten Bericht einfach umzuformulieren. Nach etwas Recherche stellte ich fest, dass er bei anderen Usern auf die gleiche oberdumme Art Berichte fast-kopiert hat. So viel Blödheit ist schon irgendwie lustig aber auch ärgerlich. Bei den vielen Beschwerden, die er damit hervorruft, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis er gesperrt wird.
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30.10.05

Küsschen- und Adressenjagd

In einer Signatur eines Forumschreibers habe ich die Aufforderung "Küss mich!" gelesen und konnte nicht anders, als neugierig auf diesen Link zu klicken. Nun landete ich auf der Küsschensammlung dieser Person, was ich auch noch witzig fand. Als ich sah, daß ich meine eMail-Adresse eingeben muß, um ein Küßchen abzusenden, wurde ich stutzig. Außerdem hat mich der Hinweis abgeschreckt, daß ich mit dem Betätigen des Absendebuttons die Regeln akzeptiere. Welche Regeln? Zunge drinlassen, oder was? Also bitte, ich lese doch keine Regeln, bevor ich einen halbfremden Internetuser küsse! Nun gab es aber User des Forums, die sich wohl nicht zurück halten konnten oder wollten. *grins* War da die Zuneigung so groß, daß die Vorsicht wich? Jedenfalls wurde mir erzählt, daß jeder Küsser automatisch auch angemeldet wird, also einen Account zur Küßchensammlung erhält. Also ich finde das ziemlich dreist. Von mir gibts keine Internet-Küßchen!


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27.05.05

Jappy - was ist das denn?

Heute wurde ich auf ein Internetangebot zur Kontaktanbahnung aufmerksam gemacht. Die Seite Jappy war mir bis dato völlig unbekannt. Ich war erst mal baff! Zum einen wusste ich bei meinem Gesprächspartner, daß er jede Frau angeiert, bevor er es offen aussprach, und zum anderen sieht er genug Frauen, die anscheinend seinem Geschmack entsprechen, so daß ich nicht verstehe, wie er darauf kommt, auch im Netz zu suchen.
Ich denke, die halbprofessionelle Kontaktsuche hat heute immer noch ein wenig Tabu-Charakter, obwohl anscheinend immer mehr Leute diesen Weg wählen und - wie ich gerade gemerkt habe - mitunter auch offen davon erzählen. Persönlich finde ich es zwar gut, auf Singleseiten nachzusehen, um eine möglichst große Auswahl bei der Partnersuche zu haben, aber ich würde mich nicht trauen, so etwas weiter zu erzählen. Dazu ist die Angriffsfläche viel zu groß, was eigentlich schade ist.
Freundeskreis, Kollegen u.s.w. von meinem Gesprächspartner sind dort auch angemeldet, sagte er mir, und dieser Anbieter ist nicht nur für die Kontaktsuche, sondern auch einfach so. Einfach so? Hmmm?! Zu Hause angekommen, war ich natürlich neugierig. Dieses "Einfach-So" nennt man eigentlich "Social Network", wie ich herausfand, und damit gemeint ist die Vernetzung von Freunden, Bekannten... also Kontakten, so nach dem Motto wer kennt wen und über wen... 2002 ist Jappy aus dem 2001 gegründetem Singletreffen.net hervorgegangen, weil ein kurzer ausdrucksvoller Name die Community von anderen Singleseiten abheben sollte. Die kostenlose Seite wird mit Werbung finanziert und macht sich selbst über Mundpropaganda und Links auf Homepages bekannt. Jeder User hat auf Jappy die Möglichkeit, ein Nutzerprofil einzurichten, um sich selbst, seine Hobbies und was ihm wichtig ist, darzustellen.
Insgesamt war ich allerdings erschüttert, wie viel Einblick jeder - und damit meine ich wirklich jeder - nehmen kann. Nicht nur, daß ich von dem oben erwähnten Mann Freunde, Familie und Kollegen sehen konnte; nein, es ging noch viel weiter. Ich kann jeden seiner Kontakte anklicken und gelange auf das Profil der User, kann deren Michseiten ("Meine Seite") und auch deren GBs ansehen. Es gibt nur eine Galerie, die ich ohne Zugehörigkeit nicht einsehen kann. Die User von Jappy müßten eigentlich wissen, daß ihre Profile weitestgehend öffentlich sind, trotzdem stellen sie persönliche und mitunter auch intime Fotos ein. Ich weiß nun also bestens über Leute Bescheid, die ich gar nicht kenne, und ich glaube kaum, dass mir jemand, den ich gerade persönlich kennenlerne, freiwillig so viel von sich erzählen würde, wie er bei Jappy veröffentlicht hat. Seltsam!!! Dort könnten ja Leute, die ich kennengelernt habe, weiterhin an einem virtuellen (heimlichen) Kontakt festhalten, und mich als Voyeure beobachten. - oder noch schlimmer, sich ein Fakeprofil dort einrichten und immer wieder in mein Leben eingreifen, meine Kontakte manipulieren... *schüttel* So etwas würde ich für mich definitiv nicht haben wollen.
Sind die Leute so naiv? Zu dumm, um so weit zu denken? Fühlen sie sich aufgrund der Nicknames anonym? Ist denen alles egal? Derjenige, mit dem ich sprach, meinte, er hätte sich für Jappy entschieden, weil es kostenlos ist. Komische Einstellung, finde ich. Da würde ich persönlich lieber Geld bezahlen und dafür Sicherheit und Diskretion verlangen.
Eine weitere Sache, die ich bedenklich finde, sind die öffentlichen Gästebucher (GBs). Die User schreiben nicht normal ins GB, wie das früher üblich war, sondern kopieren dort Bilder hinein. Das bin ich von Foren und Communities absolut nicht gewöhnt. Auf diesen Jappy-Bildern steht bestenfalls ein Gruss oder eine Botschaft, aber häufig sind diese Bilder einfach nur eine Schweinerei. Sex, Tierquälerei, Gewalt-, Alkohol- und Drogenverherrlichung - also absolut nicht jugendfrei, aber öffentlich zugänglich. Früher oder später wird sich sicher der Jugendschutz oder ähnliche Zuständige mir dieser Community befassen. Diesen Link vom Jugendschutz kann übrigens jeder von uns benutzen, um dort eine Meldung über jugendgefährdende Inhalte im iNet zu machen.
Die andere Frage wäre, was sich eigentlich die Betreiber der Community dabei denken! Gar nichts? Das scheint mir etwas wenig, um ein Internetprojekt ins Leben zu rufen. Dürfen deren eigene Kinder auch alles sehen? - ob nun Bildmaterial im Netz oder sonstwo.
Nicht ganz unerwähnt lassen möchte ich noch den Gruselfaktor, wenn ich sehe, wie ranzige Frauen - alternativ dazu der Bierbauchträger mit Feinripphemdchen und Jogginghose bekleidet - Didl Mäuse, niedliche Kätzchen und Babyfotos mit ihren Grüßen hin- und herschubsen. Bäääh! - aber das ist natürlich Geschmackssache.
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24.03.05

Ein schönes Oster-


...Wochenende wünsche ich meinen LeserInnen!
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10.03.05

Ich als Southpark Charakter

Mit dieser Seite kann man sich einen Southpark Charakter kreieren. Hier wird kein Foto hochgeladen, sondern die Figur per Mausklick entworfen. Und das bin dann mal ich.
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12.01.05

Was war dein Wiegenlied?

Welcher Song führte an deinem Geburtstag die Charts an? Bei woman-magazin.de habe ich gerade diesen netten Tip gelesen. Geh einfach auf nr.1finder und gebe dein Geburtsdatum ein. Der Generator sucht dann die Nr.1 aus den damaligen Charts heraus.
Mein Wiegenlied war "House Of The Rising Sun" von Frijid Pink.
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14.09.04

Bonn

Ich war ein paar Tage privat in Bonn, wo ein Freund grosszügig Unterschlupf anbot. Ein Mensch, der die Angewohnheit hat, ausschliesslich draussen zu essen und deshalb keine brauchbar eingerichtete Küche hat. Also mussten wir uns anpassen und die Gastronomie Bonns erkunden. Eigentlich bin ich gerne zu Gast bei den verschiedensten Gastronomen, jedoch ist Bonn sehr sehr teuer. Daher würde ich euch empfehlen - zumindest des öfteren - erst eine Dönerbude zu besuchen und im Restaurant / Café dann eher auszuruhen und etwas zu trinken. Ich werde euch hier kaum ein Bonner Lokal beschreiben, obwohl das durchaus interessant wäre, denn bei den vielen neuen Eindrücken wäre das nur mit ständigen Zwischennotizen möglich gewesen, und ich wollte ja in erster Linie den Kurzurlaub geniessen.
Bonn ist für einen Berliner extrem klein. Die Strassen sind sehr ruhig, oft haben sie nur Kopfsteinpflaster und es wirkt wie ein städtisches Dort - klein wie ein Dorf, aber modern wie eine Stadt. Ich habe mich gewundert, wie viel man dort unternehmen kann. Aufgrund von Bonns Vergangenheit als Hauptstadt stehen dort z.B. eine ganze Menge Museen. Besucht haben wir aber nur das Haus der Geschichte (Museum für deutsche Geschichte), was einen witzigen Museumsshop betreibt, und das Arithmeum, das sich mit dem Thema "Rechnen einst und heute" beschäftigt. Ich denke mal, auf gemütliche Art könnte man in Bonn auch zwei Wochen Urlaub verbringen.
Die Altbauten sind fast wie bei uns, aber dort haben sich die Leute Hinterhofgärten eingerichtet. Der Blick aus dem Fenster oder vom Balkon sieht so wesentlich hübscher aus, als ich es von vielen Häusern Berlins kenne.
Wie üblich in westdeutschen Kleinstädten befindet sich auch in Bonn mittendrin eine Fussgängerzone aus Einkaufsstrassen. Dieses Viertel ist wirklich sehr schön. Auch die Einwohner benehmen sich besser als Berliner. Das beginnt mit der wesentlich sorgfältiger ausgewählten und saubereren Kleidung, über ein ruhiges Verhalten bis dahin, dass sie sich nicht gegenseitig so extrem anstarren oder gar anmachen, wie es in Berlin üblich ist. Nur wenn jemand auffällt, z.B. durch zu lautes Reden, dann gucken alle.
Die Fotos lassen sich fast alle grossklicken.
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08.04.04

Ostergrüsse


und ein schönes Oster-Wochenende wünsche ich meinen LeserInnen!
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04.03.04

antimilitarismus information eingestellt

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22.01.04

Kennenlernen im Chat

Axel Schweiß: Hallo an Alle!
Suppenpudel: Hallo Axel Schweiß
Axel Schweiß: Nichts los hier?
Suppenpudel: Nee, die sind alle auf der Veranstaltung.
Axel Schweiß: Ach ja.
Suppenpudel: Wolltest oder konntest du nicht hin?
Axel Schweiß: Meine Freundin will nicht hin, weil Tina Colada dort ist.
Suppenpudel: Was hat sie denn gegen Tina Colada?
Axel Schweiß: Meine Ex.
Suppenpudel: Dann bist du auch der Vater von Mudelpütze?
Axel Schweiß: Ja und der Vater von unauffällig99
Suppenpudel: Aber in den Chat darfst du?
Axel Schweiß: Ja, meine Kinder sind ja auch hier.
Suppenpudel: Ah so, und für dich ist es ok, sie noch zu „sehen“.
Axel Schweiß: Wir verstehen uns eigentlich noch gut.
Suppenpudel: Was machst du denn so?
... (reden über Beruf, Hobbys und Wohngegend)
Axel Schweiß: Bist du Single?
Suppenpudel: Nein, in einer festen Partnerschaft?
Axel Schweiß: und bist du Mann oder Frau?

Nicknames natürlich abgeändert-
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13.12.03

Saddam Hussein gefasst


Der ehemalige irakische Diktator Saddam Hussein wurde in einem Erdloch bei Tikrit aufgefunden und gefangen genommen.
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01.11.03

MyMeinung - eine weitere Meinungsplattform

Seit heute werden die weiten Welten des Webs durch eine weitere Meinungs- und Verbraucherplattform bereichert. Dieses junge Unternehmen hat sich den peinlich-denglischen Namen MyMeinung ausgesucht. Die Bereiche der Seite wurde in dem gleichen Style benannt, z.B. myHome, myProfile, myAnmeldung ... Aber diese Peinlichkeiten aus dem Bereich "denglisch" liegen zur Zeit leider ganz im Trend. Im Netz sind eine Menge Anbieter zu finden, die dem englischen Wort My ein deutsches Wort anhängen. Aber nicht nur im Netz ist dieses Denglisch Gang und Gebe. Naja, was soll die Aufregung, wo es doch so schön heißt: People with Macke sind voll happy! Obwohl der ostdeutsche Jugendliche wohl eher die Formulierung "Leute ohne Macke sind Kacke!" bevorzugt.
Ok, aber hier möchte ich nun über die neue Meinungsplattform MyMeinung schreiben, die nach einem Monat Testphase heute an den Start gegangen ist. Wir haben Ciao, Dooyooo (was ich nicht ausprobiert habe) und Yopi. Hier haben Verbraucher die Möglichkeit, für andere Verbraucher ihre Erfahrungen und Meinungen niederzuschreiben. Warum nun also noch eine Plattform? MyMeinung (=MyM) ist von der Art her und vom Aufbau genau wie Ciao und Yopi, nur, daß noch keine Inhalte vorhanden sind, und der Kategorienbaum weniger in Kinderschuhen als in Babysöckchen steckt. Das Angebot finanziert sich allein aus Bannerwerbung. Die Besonderheit von MyM ist, daß keine feste Vergütung versprochen wird, sondern eine Payrate.
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Meinung weniger, oder nicht nützlich 0P.
Ref.-Verdienst: 1.Ebene: 10% vom Ref.
2.Ebene: 5% vom Ref.
Diese Punkte werden am Monatsende in Geld umgerechnet, was ab einer Auszahlungsgrenze von 5,-€ angefordert und überwiesen werden kann. Pleite gehen kann der Anbieter bei diesem System nicht, aber ob er lange durchhält, ist noch eine andere Frage, denn Mym wird von lediglich 2 Leuten betrieben (im Impressum steht nur ein Name und interesanterweise keine Steuernummer).
Bei der Anmeldung werden folgende Daten abgefragt:
Name
Benutzername
Passwort
Adresse
Anschliessend erscheint eine zweite Seite mit vielen Fragen, die freiwillig ausgefüllt werden können. Ich habe diese Angaben verweigert.
Eine wichtige Sache ist, daß bislang der Logout-Button vergessen wurde. Von daher sollte man MyM nicht an Gemeinschaftsrechnern, z.B. Uni oder Arbeit, benutzen.
Obwohl ich eigentlich denke, daß die Welt nicht noch eine neue Verbrauchercommunity benötigt, finde ich es reizvoll, von Anfang an dabei zu sein und damit den Aufbau der Community mit zu beeinflussen und zu prägen.
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05.06.03

Schwarzes Ciao - eine Fanpage

Seit gestern ist eine neue Ciao-Fanseite online. Die Communty trägt den Namen Schwarzes Ciao, weil sie als Anlaufstelle für Gothics, Vampiristen, Metaller und andere Ciaoten, die sich zur Dunkelheit bekennen, dienen soll. Drei Ciao-User haben sich die Mühe gemacht, die Communtiy aufzubauen, weil sie immer wieder erfahren, aufgrund ihres Outfits und ihrer Lebensart ausgeschlossen und in Klischees gesteckt zu werden. Im Mittelpunkt der Community steht ein Forum, in dem sich die Kinder der Nacht austauschen können. Umfragen können die dunklen Gestalten dort auch durchführen.
Eine Idee, die gut gemeint, aber ebenso als Klickzirkel angesehen werden kann.
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